Fitness-Links: Körperfett reduzieren & Lauftempo steigern, Volksdrogen Milch & Weizen und über das Suchtgift Zucker

Heute drehen sich meine Fitness-Links darum, wie der Körperfettanteil das Lauftempo beeinflusst, es geht um die „Drogen“ Milch & Weizen sowie das Suchtgift Zucker und schließlich gibt’s eine Entwarnung der Wissenschaft zum bis dato als ach so böse eingestuften Geschmacksverstärker Glutamat.

>> Optimale Fettverbrennung, ohne Muskeln zu verlieren: Wie das geht erklärt Dennis Sandig, Autor der Fachzeitschrift „RUNNING – das Magazin“

Will man die Laufleistung steigern, muss der Körperfettanteil reduziert werden. Nur allein darauf zu gucken, dass die Kilos purzeln, ist ein zu oberflächlicher Blick. Denn: verliert man Muskelmasse, kann der Körper nicht mehr genügend Sauerstoff aufnehmen, das Immunsystem wird schwächer und damit sinkt die Leistungsfähigkeit.

„Je nachdem, welche Inhalte den Schwerpunkt Ihres Trainings bilden, müssen Sie die Anteile von Fetten, Eiweiß und Kohlenhydraten an die Gesamtenergiezufuhr anpassen. In Phasen, in denen Sie im Schwerpunkt an Ihrer Grundlagenausdauer arbeiten und lange und lockere Dauerläufe im Mittelpunkt Ihres Trainings stehen, sollten Sie sich eher fett- und eiweißreich ernähren und Ihre Kohlenhydratzufuhr reduzieren. Wenn Sie Ihre Fettzufuhr erhöhen, steigern Sie Ihre Fettstoffwechselkapazitäten. Fette sind zudem hochwertige Energieträger, sodass Ihr Körper trainiert werden soll, insbesondere auf den Fettstoffwechsel zurückzugreifen. Der hohe Eiweißanteil kann hingegen Ihre Muskulatur schützen, wenn Sie versuchen, Ihr Körpergewicht zu reduzieren.“

>> Volksdrogen Milch und Weizen: Unverträglichkeit ist die Regel

„Offiziell leidet in Deutschland nur eine kleine Minderheit unter einer diagnostizierten Allergie oder Unverträglichkeit gegen Milch oder Weizen. Eine mit 650 Testpersonen durchgeführte Studie von Dr. Axel Bolland legt jedoch nahe, dass die Mehrheit der Deutschen unerkannt weder Kasein noch Gluten wirklich verträgt. (…) Symptome wie Unwohlsein oder Magendruck mögen von vielen hingenommen werden, während andere Leiden wie Migräne, Entzündungskrankheiten, Gelenkschmerzen, Depressionen, Haut- und Atemwegserkrankungen erst gar nicht mit Kasein und Gluten in Verbindung gebracht werden. Dabei verschwinden diverse Beschwerden bei einer kasein- und glutenfreien Ernährung wie von selbst.“

>> Volksdroge Zucker: Wir sind ZuckerjunkiesStoffwechselreaktion bei Zucker-Zufuhr

Der Link zeigt Euch auf, wie wir abhängig wurden und unsere Kinder noch immer abhängig machen. Hier auch nochmal der Hinweis auf Robert Lustig und sein Vortrag „Zucker die bittere Wahrzeit“ aus 2009. DER SPIEGEL berichtete 2012 auch in einer Titelstory darüber:

„Der Zuckerkonsum hat sich weltweit innerhalb von 50 Jahren verdreifacht, auf derzeit 165 Millionen Tonnen pro Jahr (siehe Grafik Seite 118). In den Entwicklungs- und Schwellenländern kurbelt der zunehmende Wohlstand den Verzehr von Zucker besonders an.“

 

>> Glutamat: Entwarnung

Der Geschmacksverstärker gaukelt unserem Körper zwar Wohlgeschmack vor, gefährlich scheint es aber nicht zu sein. Sonst wäre Parmesan EU-weit verboten… Lustig! Auch schön, wie diese Mär vom Bösewicht Glutamat entstanden ist…

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